esmo AG Rosenheim bezieht neues Firmengebäude

Raum für Wachstum, Innovation und Zusammenarbeit

Mitte November war es so weit: Nach rund zweieinhalb Jahren Bauzeit hat die esmo AG ihr neues Firmengebäude bezogen. Der Neubau schließt direkt an die bestehende Montagehalle und die bisherigen Büroflächen an, die im Anschluss ebenfalls modernisiert und erweitert wurden. Damit wurden nicht nur zusätzliche Kapazitäten geschaffen, sondern vor allem ein Arbeitsumfeld, das den Anforderungen eines hochmodernen Maschinenbau- und Systemintegrationsunternehmens gerecht wird.

Im neuen Gebäude sind neben der Verwaltung – Finance, CEO, HR, Marketing, Produktsicherheit und IT – auch das Engineering- sowie das Software-Team der esmo semicon untergebracht. Helle Räume, kurze Wege und eine durchdachte Architektur fördern den fachlichen Austausch und die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen hinweg.

Ein besonderes Augenmerk lag auf der Ausstattung der Arbeitsplätze:
Alle Mitarbeitenden profitieren von höhenverstellbaren Schreibtischen, ergonomischen Bürostühlen nach neuesten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen sowie schallgedämmten Besprechungsboxen für konzentriertes Arbeiten. Ergänzt wird das Konzept durch moderne Teeküchen mit professionellen Kaffeeautomaten auf jeder Etage, einer esmo „Lounge“ als Aufenthalts- und Teambereich sowie einer Tiefgarage mit Aufzug.

Das architektonische Konzept des Neubaus schafft eine angenehme, ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre, die konzentriertes Arbeiten ebenso unterstützt wie den fachlichen Austausch. Ein modernes, zeitloses Design in Kombination mit hochwertigster Ausstattung prägt sämtliche Büro- und Aufenthaltsbereiche.

Ein weiteres Highlight ist die Dachterrasse mit grßzügigem Sonnensegel, die den Mitarbeitenden zusätzlichen Raum für Pausen, informelle Gespräche und kurze Auszeiten bietet.

Zum Soft Opening Mitte November konnten mehr als 200 Gäste in der neuen Montagehalle begrüßt werden – darunter Angehörige des Bauherrn und Vermieters, das beteiligte Projektteam, Architekten und Bauleitung, alle am Bau beteiligten Gewerke sowie die gesamte esmo Belegschaft. In geselliger Atmosphäre bei Weißwurst, Brezn und einigen Zwickeln bot sich erstmals die Gelegenheit, die neuen Räumlichkeiten gemeinsam zu erleben.

Nach einer kurzen Ansprache von CEO Andreas Rothstein wurde noch mehrere Stunden zusammengesessen, angestoßen und auf die intensive Bauzeit zurückgeblickt.

Andreas Rothstein dankte in seiner Ansprache allen beteiligten Gewerken für die stets gute, partnerschaftliche Zusammenarbeit, ebenso bei der Wurm GmbH & Co. KG als Bauherrn und Vermieter, die ein außergewöhnlich hohes Maß an Mitspracherecht ermöglicht hätten. Last but not least hob Rothstein noch das Ingenieurbüro Katzer als Bauleitung hervor, das während des gesamten Projekts viel Geduld und großes Engagement bewiesen hat.

Mit dem neuen Gebäude ist die esmo bestens aufgestellt für die kommenden Jahre – für weiteres Wachstum, innovative Projekte und ein modernes, attraktives Arbeitsumfeld.